AQUATEC Goslar

Nr. ① für Wasserpflege und-Behandlung

Phosphat-Minus

Phosphat-Minus Senkt den Phosphatgehalt im Meerwasseraquarium

AQUATEC Sealution PO43- -Minus

Senkt den Phosphatgehalt im Meerwasseraquarium

Geeignet für: Meerwasser

Abpackung: 500ml / 1000ml Kunststoffdose

Produktbeschreibung:

AQUATEC Sealution PO43- -Minus senkt zuverlässig den Phosphatgehalt im Meerwasseraquarium. In der einschlägigen Fachliteratur wird der Phosphatgehalt im Meerwasser mit ca. 0,03 mg/l angegeben. Als absolute obere Grenze für die Meerwasseraquaristik werden 0,3 mg/l genannt. Die für uns gültige Trinkwasserverordnung erlaubt noch einen Phosphatgehalt von 6,8 mg/l. Bei der Pflege eines reinen Riffaquariums muss der Phosphatgehalt unbedingt nahe 0 liegen, da durch die Anwesenheit von Phosphat die Kalksynthese der Korallen unterbunden wird. In der Meerwasseraquaristik wird generell empfohlen, das, durch verschiedene Prozesse anfallende, Phosphat vollständig zu entfernen, auch unter Berücksichtigung der Tatsache, dass Phosphat stark das Algenwachstum begünstigt. Mit AQUATEC Sealution PO43- -Minus stellt AQUATEC Goslar ein ideales Mittel zur Verfügung, welches in der Lage ist, eine große Mengen Phosphat dauerhaft zu absorbieren und somit so zu binden, dass keinerlei negative Beeinträchtigungen mehr davon ausgehen können.

Hinweise und Anwendung:

Vor dem ersten Gebrauch muss das Granulat unter lauwarmem Wasser gut gespült werden, um eventuellen Transportabrieb zu entfernen. Idealerweise wird AQUATEC Sealution PO43- -Minus im Filterbeutel oder Nylonstrumpf in der letzten Filterstufe platziert. Selbstverständlich muss der Phosphatgehalt des Meerwassers ständig, mittels geeigneter Tests, kontrolliert werden. Sollte dies mit “Bordmitteln” nicht möglich sein, kann der Zoohändler des Vertrauens bestimmt weiterhelfen. AQUATEC Sealution PO43- -Minus zeichnet sich dadurch aus, dass bei Erschöpfung des Materials, kein gebundenes Phosphat, wieder abgegeben wird. Zeigen Kontroll-messungen einen kontinuierlich steigenden Phosphatgehalt an, so kann davon ausgegangen werden, dass das Material erschöpft ist und gegen neues getauscht werden muss. Hierbei ist auch zu beachten, dass sich im Bodengrund sogenannte Phosphatdepots bilden können, welche durch die Tätigkeit verschiedener Bakterien ständig Phosphat an das Wasser abgegeben können. Solche Phosphatnester sind unbedingt zu beseitigen.

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